Was bringt Dir körperliche und mentale Fitness und was kannst Du tun, um Deine beste: “Weißt Du noch…“ Geschichte aus der Krise mitzunehmen?

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Weißt Du noch...

Ich finde diesen Satz super. Das ist zugegebenermaßen etwas kitschig, aber mein Lieblings – Motto aus der Komödie “Alles ist Liebe“ (2014).
In diesem Film erklärt Fahri Yardim (Schauspieler) seinem Kumpel sein Lebensziel: Wenn er alt ist, möchte er mit seiner Frau im Garten sitzen und das gemeinsam Erlebte noch einmal nachempfinden: “Weißt Du noch …“

Ich fand diese Idee damals so schön, dass ich seitdem generell versuche, so viele Dinge wie möglich zu erleben, die zu “Weißt Du noch…“ Geschichten werden könnten.

Genau diese Geschichten machen am Ende unser Leben aus. Dies gilt sicher auch für all das, was wir jetzt gerade erleben. Das können “Weißt Du noch…“ Geschichten werden, egal ob positiv oder negativ.
In ein paar Jahren, hoffentlich sogar schon in ein paar Monaten, werden wir uns auch die Geschichten von heute erzählen und mit dem Satz beginnen; Weißt Du noch damals:
• als Corona die Welt bestimmte
• als wir wochenlang Kontaktverbot hatten
• als Regale im Supermarkt leer waren
• als es kein Klopapier mehr gab (irgendwie absurd aber ein wichtiges Thema)
und es werden noch einige dazu kommen. Dazu bringt jeder noch seine eigenen “Weißt Du noch…“ Geschichten aus der Krise mit. 

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Denn eins ist klar, eine Krise ist keine Sackgasse.

Eine Krise bedeutet zwar, dass es eine Zeit lang nach unten geht, aber dann auch wieder nach oben. Zudem ist sie immer auch ein Anstoß zur Veränderung und ich glaube in einigen Teilen unserer Gesellschaft wird uns das auch wirklich guttun.

Wie z.B. der aktuelle Stopp von höher, schneller, weiter!

Denn all diese Dinge sind zurzeit nicht relevant! Keinen interessiert es im Moment, was Du für ein Auto fährst, Dein neustes Paar Schuhe oder sonstige materiellen Dinge.
Viele von uns erleben zum ersten Mal, dass Regale im Supermarkt leer sind. Doch auch diese Erfahrung tut uns gut!

So lernen wir endlich mal wieder, Dinge wertzuschätzen und dankbar für das zu sein, was wir haben!

Wir leben alle im Überfluss und das ist Ok. Dafür haben wir auch hart gearbeitet. Aber es ist auch wichtig, sich bewusst zu machen, was wir alles haben, welche Vorteile und Möglichkeiten uns das Leben bietet.
Dies gilt besonders hier in Deutschland, denn auch wenn man fallen kann, so gibt es hier doch in der Regel kein Loch ohne Boden, wie in vielen anderen Ländern.

Wir haben das große Glück, im Fall der Fälle aufgefangen zu werden.

Klar macht Veränderung auch Angst, vor allem eine mit so großen Auswirkungen und ohne Erfahrungswerte, auf die man zurückgreifen kann.
Jeder von uns wird aktuell Angst verspüren, ob es dabei um den Virus bzw. die Gesundheit, den Job, die Beziehungen zu unserem Umfeld oder die Existenz generell geht, ist nicht ausschlaggeben. 
Denn am Ende ist Angst “nur“ ein Gefühl, was in bedrohlichen Situationen entsteht und evolutionsgeschichtlich ein sehr wichtiger Faktor für unser Überleben war. Doch als ein länger anhaltendes Gefühl ist es eher hinderlich und teilweise auch gesundheitsschädlich, weil es Stress für uns bedeutet.

Wichtig ist, zu wissen, dass Angst ein Gefühl ist. Du fühlst, was Du denkst!

Das bedeutet, Du kannst Einfluss auf die Angst nehmen, indem Du Dein Denken positiv ausrichtest und somit Dein Gefühl beeinflusst. Genau aus diesem Grund sprechen aktuell auch soviel davon, dass man sich fit halten soll, um so besser in der Lage zu sein, mit den momentanen Herausforderungen klar zu kommen. 

Körperliche und mentale Fitness ist daher aktuell wichtiger denn je.

Fitness wird jedoch fälschlicherweise häufig fehl – interpretiert: man verbindet damit häufig, muskelbepackt Bodybuilder oder Marathon Läufer.
Doch im Ursprung es geht darum, eine gesunde Lebensweise zu haben und dazu zählt das Körperliche wie auch das Mentale.
Durch körperliche und mentale Fitness stärkt man sein Immunsystem und verringert somit das Risiko, an Volkskrankheiten wie z.B. zu hohem Blutdruck, Diabetes oder Burnout zu erkranken. Man steigert zudem seine Lebenserwartung, Belastbarkeit, Konzentrationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit.

Daher sollten wir alle versuchen, uns darauf zu besinnen, statt in ewigem Nörgeln, Angst und Schwarzmalerei zu verharren, denn das bringt uns auf keinen Fall weiter!

Stattdessen sollten wir uns wieder mehr um uns kümmern, uns wichtiger nehmen und jeden Tag etwas Zeit in uns selbst investieren.
Es geht darum, sich überhaupt wieder zu bewegen. Es reicht, zu Beginn eine halbe Stunde am Tag an der frischen Luft spazieren zu gehen, bis man sich ggf. steigert oder eine andere Sportart findet, die einem Spaß macht.

Mach lieber wenig, statt nichts!

Auch für den mentalen Bereich brauchst Du nicht viel Zeit. Hier reichen bereits zehn Minuten am Tag, zum Beispiel mit kleinen Übungen aus dem Achtsamkeit- oder Entspannungsbereich.
Falls Dir aktuell keine Übung einfällt, kannst Du die Atem Entspannung auf meinem YouTube Kanal nutzen.

Egal wie, Hauptsache Du fängst an, etwas für Dich zu tun.

Erschaffe Deine beste: „Weißt Du noch Geschichte“ aus der Krise heraus; wer weiß, was sich dadurch Neues entwickeln.
Schreibe mir einen Kommentar unter diesen Blog oder schicke mir eine E-Mail an info@yogamental.de. Gerne würde ich Deine “Weißt Du noch…“ Geschichte lesen.

GERNE KANNST DU DIESEN BEITRAG TEILEN!​

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